Dr. MARC WAGENBACH

Geschäftsführer und Leiter des internationalen Forschungszentrum für zeitgenössische Künste Ekeby

Marc Wagenbach (Dr. phil.) studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Musikwissenschaft und Klassische Archäologie an der Universität Köln, in Sydney und Bayreuth und wurde im Bereich Medienwissenschaft und Ästhetik an der Universität zu Köln promoviert. Während des Studiums arbeitete er mit diversen Choreographen und Regisseuren als Dramaturg und Assistent - u.a. mit der südafrikanischen Choreografin Robyn Orlin.

2007 wurde er Assistent von Pina Bausch und Mitglied des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch. Nach dem Tod von Pina Bausch übernahm er die wissenschaftliche Leitung der Pina Bausch Foundation und war von 2009 bis 2013 für den konzeptionellen Aufbau des Pina Bausch Archivs und die Entwicklung des Konzeptes: „Pina lädt ein. Ein Archiv als Zukunftswerkstatt” mitverantwortlich. In 2014 gründete er das Internationale Forschungszentrum für zeitgenössische Künste Ekeby in den Niederlanden. Für seine Arbeit erhielt er diverse Preise. Seit 2018 ist Marc Vorstandsmitglied von Tanzrauschen e.V. in Wuppertal (Deutschland).http://tanzrauschen.de

Wichtigste Publikationen:

  • Archive des Kolonialen. Übersetzungen kulturellen Erbes im Tanz, in: Eva Knopf/Sophie Lembcke/Mara Recklies (eds.), Archive dekolonialisieren. Mediale und epistemische Trans- formationen in Kunst, Design und Film, Bielefeld: transcript 2018, pp.191- 206.
  • Inheriting Dance. An Invitation from Pina (eds.), Bielefeld: transcript 2014 (with Pina Bausch Foundation).
  • Inheriting Dance. An Archive as a Workshop for the Future, in: Ders./Pina Bausch Founda- tion (eds.), Inheriting Dance. An Invitation from Pina, Bielefeld: transcript 2014, pp. 15-20.
  • Wild Gardens. Archiving as Translating (Wilde Gärten. Archivieren als Übersetzen), in: Marc Wagenbach/Pina Bausch Foundation (eds.), Inheriting Dance. An Invitation from Pina, Biele- feld: transcript 2014, pp. 39-55 (with Gabriele Klein).
  • Ein Archiv als Zukunftswerkstatt. Zur Erfahrung der Drittmittelförderung beim Pina Bausch Archiv, in: Betrieb versus Projekt? Finanzierung der Archive in der Zukunft, Archivheft 44, Bonn: Hagelt 2014, pp. 79-82 (with Salomon Bausch).
  • Digitaler Alltag. Ästhetisches Erleben zwischen Kunst und Lifestyle, Munich: Utz 2012.

Kontakt: marc@ear.productions

DINA NATHALIE HERRLER

Chefredakteurin von ECLECTIC MAGAZINE

Dina Herrler ist freie Journalistin und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Sie beschäftigt sich mit Themen zum gesellschaftlichen Wandel, Kunst, Kultur und Design.

Dabei ist für sie von besonderem Interesse, wie wir zukünftig leben wollen und werden - sei es aus dem Blickwinkel der Popkultur oder der Kulturtheorie. Des weiteren begeistert sie sich für die Entwicklungen im Bereich der Gastronomie: Foodlabs und -trends, Nachhaltigkeit und die Wiederentdeckung regionaler Erzeugnisse.

Kontakt: dina@ear.productions

Unsere Mission

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Hinhören. Eine eigene Stimme finden.

Nicht reden, sondern verstehen wollen.
Ohne Angst

Mutig, um neue Formate im Bereich der Kunst und Wissenschaft zu
entwickeln.

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