• touched. A poetic road documentary by Jukka Rajala-Granstubb + Marc Wagenbach - World Premiere: 21.11.2019, 20.30h, Rex Filmtheater Wuppertal (Germany)
  • ear is proudly to be a partner of dancescreen 2019 + TANZRAUSCHEN Festival Wuppertal (21.- 24.11.2019, Germany) tanzrauschen.de
  • Urban Studies. Project 2019
  • Materialities. Project 2019
  • Shared Community. Ekeby Summer
  • ORDER YOUR Progress Report
  • Ekeby Gardening Summer 2019
  • Cultural Management in the 21st Century
  • Cie.OFEN - Artist-in-Residence - Gala Moody and Michael Carter www.cieofen.com
  • Ekeby 2019

touched. Eine poetische Road Documentary

ear.productions ist sehr glücklich und stolz gemeinsam mit TANZRAUSCHEN (Deutschland) und Malakta Films (Finnland) Produzent der poetischen Road Documentary„touched“ von Jukka Rajala-Granstubb und Marc Wagenbach zu sein. Eine persönliche Annäherung an die weltberühmte Künstlerin, Tänzerin und Choreografin Pina Bausch und ihren Einfluss auf das Leben, den Alltag und die Erinnerungen Wuppertaler Bürger. Ein Film über Verlust, Identität und die Bedeutung von Tanz zehn Jahre nach ihrem Tod.

„touched“ (2019) ist der erste Teil des LEGACY PROJECT. FÜHLEN IM 21. JAHRHUNDERT, einer Serie von Filmen und digitalen Erzählprojekten, die sich mit der veränderten Wahrnehmung, kollektiven und individuellen Verletzungen, Empfindungen und Transformationsprozessen in unserer digitalen Zeit befasst.

Weltpremiere: Teil der Eröffnung des DANCESCREEN 2019 + TANZRAUSCHEN FESTIVAL WUPPERTAL: DONNERSTAG, 21.11, 20.30H, REX FILMTHEATER WUPPERTAL (DEUTSCHLAND)

tanzrauschen.de

Das Alte ist vergangen

Unsere Welt hat sich im letzten Jahr verändert. Alte Strukturen, Selbstverständnisse und Wissensmodelle sind hinfällig geworden. Wut, Terror, Nationalismus und Angst suchen sich ihren Wege nicht nur in Europa. Und keiner weiß so recht, wo diese Entwicklung hingeht. Die Wissenschaft, Kunst und andere soziale Eliten verstummen. Wir leben in einer Zeit des radikalen Wandels. Aber was sind unsere Werte im 21. Jahrhundert? Was verbindet uns? Und wer wollen wir in Zukunft sein? Fest steht, das Alte ist vergangen und unser Gefühl der Unsicherheit wird sich so schnell nicht ändern. „Das Alte ist vergangen“ ist daher auch das zentrale Thema des Arbeitsberichtes des internationalen Forschungszentrum für zeitgenössische Künste Ekeby. Subjektiv, fragmentarisch, bruchstückhaft. Ausgehend von unserer Wahrnehmung als Künstlerinnen und Künstler, als Kreative. ear (Ekeby Art and Research) wurde als weltweit erstes Start-up für Angewandte Kulturtheorie gründet - mit dem Ziel, Zukunft zu gestalten, nach neuen Fragen und Organisationsformen in den Kulturwissenschaften, in Pop- und Hochkultur zu suchen.

In unserem progress report#1 möchten wir Ihnen die Menschen vorzustellen, mit denen wir gemeinsam arbeiten. Bildende Künstler, wie der brasilianischen Maler Camilo Milton, der französische Regisseur Pascal Merighi oder die urguyanische Schriftstellerin Alejandra Darriulat. Es sind ihre Ansichten, Meinungen und alltäglichen Wünsche, die unsere Arbeit auf Ekeby ausmachen und unsere Suche formen. Stets hybrid. Teile einer entgrenzten Welt. Eines Alltags gezeichnet von Gleichzeitigkeit und Unsicherheiten. „Wie wollen wir heute leben?“ war dieses Jahr unsere zentrale Frage. Eine Frage, auf die wir keine Antwort finden konnten. Uns ist nur klar geworden, dass wir Verantwortung für unsere Gegenwart übernehmen wollen. Für eigene Fragestellungen. Für freie Ausdrucksformen in den Künsten. Für ein solidarisches Europa.

Das Alte ist vergangen. EKEBY begrüßt Sie!

Life

Ekeby. Das internationale Forschungszentrum für zeitgenössische Künste

Research

Eclectic: Intimität, Lifestyle und Kulturtheorie. Nächstes Magazin 2020

Learning

Seminare, Kolloquien, Workshops. Für Amateure und Professionelle. Aus den Künsten und der Wissenschaft

Art

Von Theater, Tanz, Film, Digital Practices zu Ausstellungen. ear entwickelt und produziert experimentell Formate in den Künsten.

Unsere Mission

1065

Hinhören. Eine eigene Stimme finden.

Nicht reden, sondern verstehen wollen.
Ohne Angst

Mutig, um neue Formate im Bereich der Kunst und Wissenschaft zu
entwickeln.

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